Lëtzebuerger N-Bunn 69 ||
  Pläne und Projekte
Pläne und Projekte
 

Aktueller Gleisplan

Die Anlage besteht aus zwei Segmenten. Sie ist zurzeit 214 cm lang und 72 cm breit.

Auf Ebene 0 cm befindet sich ein Abstellbahnhof für 3 Züge und 3 Triebwagen.

Bei W geht es über eine 5fache Gleiswendel in den Kopfbahnhof auf Ebene + 21 cm.

Bei A und B soll die Anlage einmal auf Ebene 0 cm im Kreis durch das Zimmer erweitert werden.

Bei S ist auf Ebene 0 cm das Stellpult der Anlage untergebracht.

 

Geplanter Weiterbau

 
 
 
 
 
 
 
 
nach oben
 
 
Die Anlage soll auf 9 Segmente und ein herausnehmbares Teil erweitert werden.
Im Tal des Baches sollen ein Steinbruch, eine Straße und ein Bahnübergang nachgebaut werden.
Der Steinbruch erhält eine eigene Schmalspurbahn. Sie ist auf dem Plan blau eingezeichnet.
Auf der Straße soll ein gemütlicher Verkehr nachgestellt werden. Das Faller Car System ist rot gezeichnet. Auf einem Berg neben dem Tal soll eine typische Ritterburg errichtet werden.

 

 
 
  Das Faller Car System
   
 
 
 
nach oben
   

Das Faller Car System ist im Test. Ein Lastwagen wurde umgebaut und soll Moselwein zu den Leuten bringen. Es ist der Lastwagen 162004. An einer Kabine eines Lemke Krupp Titan feilte ich so lange, bis sie auf das Faller Fahrgestell passte. Meinen ersten Umbau lackierte ich mit dem Pinsel. Die Beschriftungen wurden im Word Programm des PC gemacht. Ich druckte sie damals auf weiβe und durchsichtige selbstkebende Folie von Micro Application. Danach probierte ich es mit selbsgemachten Decals. Sie wurden mit dem Tintendrucker gedruckt und mussten einen Tag trocknen. Anschlieβend bekamen sie eine durchsichtige Schicht Akrilfarbe aus der Humbrol 135 Satin Sprühdose. Nach einem weiteren Tag trug ich sie mit Microscale Produkten auf der Plane des Lastwagens auf. Am Ende kam noch eine Schicht Clear Sealer Satin aus der Plastikote Sprühdose drüber.

 
 
 
 
   

 
 
 
nach oben
   
Ein anderer Lastwagen hat mit dem geplanten Steinbruch zu tun. Es ist das Faller Modell 162046. Es bekam ein paar Farbverbesserungen mit dem Pinsel. Die Beschriftung ist eine sebstklebende Folie. Alle Autos wurden mit Nummernschildern ausgestattet. Sie wurden im Adobe Photoshop gemacht. Den Simon Bus hatte ich auch mit dem Pinsel lackiert. Ein zweites Mal wurde er mit Spray von Plastikote gespritzt und mit Decals beschriftet. Der Bierlastwagen ist das Faller 162051 Modell. Erneut feilte ich an einer Kabine eines Büssing von Lemke. Der Lastwagen wurde in zwei Farben mit Plastikote Spray gespritzt. Die untere Beschriftung sind einzelne Buchstaben aus dem Microscale Programm. Helle Farben auf dunkelem Hintergrund gelingen nicht gut mit meinen selber gemachten Decals.
 
 
 
 
   

 
 
 
nach oben
   
Probleme gab es auf dem ersten Testkreis mit der Stoppstelle. Ich hatte sie mit Wechselstrom gespeist und kein Fahrzeug wollte stehen bleiben. Auf meiner neuen Teststrecke wurde die Stoppstelle bei gerader Strecke eingebaut. Sie wurde mit Gleichstrom versorgt und arbeitet jetzt gut. Ich wollte mit der Faller Fräse 161669 arbeiten und das Steuerungssystem 161678 testen. Leider kam die Lieferung erst nach dem Bau der Teststrecke an. Den Faller Draht legte ich deshalb wie beim System Jerry unter Zeichenkarton. Das Faller Steuerungssystem kommt für meine Anlage nicht in Frage. Damit die Lastwagen einer an dem anderen  vorbei kommen, müsste die Straβe in dem gemütlichen Tal zu breit werden. Ich denke an ein System, bei dem immer nur ein Auto fährt. Alle anderen warten auf einem eigenen Abschnitt, wie die Züge bei einem Abstellbahnhof mit Weichen.
 
 
 
 
   

 
 
 
nach oben
   

Überall im Land stehen kleine Holzhäuschen der "Ponts et Chaussées" neben den Straßen. Ich habe solch ein typisches Gebäude nachgebaut. Die Bretter wurden in Busch Plastikplatten 7203 mit dem Bastelmesser eingeritzt. Der Steinsockel ist aus einer Kibri Platte 7961 und das Dach aus einer 7971 Platte hergestellt. Angemalt habe ich alles mit den Humbrol Farben 31, 62 und für das Dach mit einer eigenen Mischung.

 
 
 
 
  Das Segment mit der Burg
   

Das kleine Segment mit der Ritterburg ist im Bau. Der Unterbau besteht aus Leisten von 1,8 cm x 1,8 cm. Vier Leisten liegen aufeinander um später das Tal des Baches darzustellen. Alle früheren Segmente wurden vor Jahren auf diese Weise gebaut. Ich hatte Probleme die gleichen Leisten wie damals zu finden. In vielen Baumärkten gibt es nur 2 cm x 2 cm.

 
 
nach oben
 
   

Die Gleise liegen auf 5 mm Sperrholz. Auch hier fand ich meistens Platten von 4 mm oder 6 mm. Alles wurde mit Weißleim verklebt. Die Segmente werden mit 3 gekürzten Gewindeschrauben von 8 mm verbunden. Die Stromzufuhr erfolgt mit Brawa Steckerklemmen 3093. Auf dem Berg über dem Tunnel soll die Kibri Burg 37304 mit abgeändertem Schieferdach eingebaut werden.

 
 
 
 
   

Zwischen den Segmenten ist ein kurzes Fleischmann Gleis 9103 einfach eingesteckt. Das übrige Gleis ist mit Post Schrauben und Krause Klammern verlegtes Flexgleis 9106. Ein leichtes Trennen der Segmente ist dadurch möglich. Zum Schneiden des Flexgleises spanne ich es umgedreht mit den Gleisklammern in einen kleinen Schraubstock. Ich arbeite dann vom Schotterbett her mit der kleinen Roco Säge.

 
 
nach oben
 
   

An den Enden wird das Gleis glatt gefeilt. Die Stromeinspeisung erfolgt mit Arnold Schienenverbindern 7100. Die Kabel werden durch Lüsterklemmen mit den durch alle Segmente verlegten Drähten verbunden.
Das Tunnelportal aus Sperrholz wurde mit der Stichsäge auf die Maße des Peco Modells geschnitten. In den Tunnel baue ich eine herausnehmbare Röhre von 24 cm ein.

 
 
 
 
   

Die Röhre besteht aus einem Gerüst aus Sperrholz und dünnen Plastikmauern.
Damit die Züge nicht aus dem Segment fallen können, wurden Plastikstreifen als Leitplanken angeschraubt.
Auf das Sperrholz des Segments wurde Noch Drahtnetz 60990 genagelt. Der Burgberg von Kibri wurde mit Schrauben befestigt.

 
 
nach oben
 
   

Auf das Drahtnetz wurden nasse Gipsstreifen aus der Apotheke gelegt. Die Heki Felsfolie 3502 wurde in Stücke geschnitten und mit Fensterkitt aus dem Anstreicherladen auf die Gipsstreifen festgemacht. Die Kittmasse wurde mit den Fingern geknetet und an die Felsen angepasst.Das Tunnelportal wurde eingeklebt. Nun muss der Berg längere Zeit trocknen.

 
 
 

 

   
Die Mauern der Kibri Burg werden mit matten Lackfarben von Humbrol angestrichen. Danach wird eine gemischte hellgraue Pelikan Plaka Farbe draufgepinselt. Mit einem weichen Lappen wird die nasse Plaka Farbe wieder abgerieben. Die Burgteile passen nicht überall genau zusammen. Die Spalten werden mit Humbrol Model Filler gefüllt. Einige Fenster bestehen nur aus durchsichtigen Plastikplatten.
 
 
nach oben
 
 

 
Die Rahmen werden mit einem braunen Stabilo OHPen Permanent Fine aufgezeichnet. Die Wappen einer lokalen Burg werden aus dem Internet kopiert. Sie werden auf 5X6 mm verkleinert, auf weiße Klebefolie gedruckt und am Burgturm befestigt. Der Gipsbelag des Berges wird mit einem Gemisch aus Weißleim und brauner Pulverfarbe bestrichen. Die Felsen bekommen einen Anstrich mit Plaka Farben.
 
 
 
 
 

 
Mit leicht verdünntem Weißleim werden Heki Flocken und Decovlies auf kleinen Flächen festgedrückt. Die Grünflächen sollen unregelmäßig und wild wirken. Die Tannen stammen aus dem Faller Premium Programm. Die Sträucher sind zurechtgeschnittene Feuillage von Sylvie Debono. Auf die Burg werden Figuren von Preiser mit Sekundenkleber befestigt. Eine Fahne ist aus einem Evergreen Rundprofil und einem bemalten Stofffetzen hergestellt.
 
 
nach oben
 
   
 
 
 
 
  Das Segment mit der Brauerei
   

Das Segment mit der Brauerei wird 145X 72 cm groß. Es besteht auf Ebene 0 aus einem Hauptgleis und 3 Abstellgleisen. Die Fleischmann Weichen mit leitenden Herzstücken werden mit Unterflurantrieben eingebaut. Sie werden als denkende Weichen vom Stellpult gesteuert und erlauben problemlos das Abstellen von 3 Zügen. Die Radien der Kurven betragen 30 und 33 cm.

   
nach oben  
   
   
   

Auf Ebene 1, hinter dem Endbahnhof, wird eine weitere Rechtsweiche eingebaut. Das Streckengleis führt weiter in Richtung Bastogne. Das andere Gleis ist der Anschluss zur Brauerei. Es fällt leicht ab und wird in den Hof versenkt. Ein Entkuppler von Herkat erlaubt das Abstellen von mehreren Bierwagen. Die Kurven haben einen Radius von 1 Meter.

   
   
   
 
   

Das Segment ist am Ende nur 130 X 72 cm groß. Auf Ebene 0 kommen ein Hauptgleis und 4 Abstellgleise. Die Radien sind 39,5 cm  (R 3 Fleischmann) und 43 cm (R 4 Fleischmann). 5 Leisten von 1,8 X 1,8 cm liegen unter einer Sperrholzplatte von 5 mm. Die Gleise werden provisorisch verlegt und eingezeichnet. Mit der Stichsäge werden Rechtecke von 2,5 X 8 cm für die Fleischmann Antriebe herausgeschnitten. 6 Leitungen von 1,5 mm werden mit Brawa Steckerklemmen 3093 in das Segment verlegt. 2 sind für Fahrstrom (14 Volt Gleichstrom), 2 für Schaltstrom (16 Volt Wechselstrom) und 2 Leitungen sind um den Fahrstrom zu unterbrechen (wenn die spätere Klappbrücke offen ist).

   
nach oben  
   
   
   

Eine weiße MDF Platte von 3 mm wird für das Stellpult eingebaut. Nachdem die 6 Leitungen von 1,5 mm geklemmt sind, werden die Gleise verlegt und mit Post Schrauben festgeschraubt. Abschnitte ohne Strom werden mit Plastikschienenverbindern  (Arnold 1170   Fleischmann 22214)  und Schienenverbindern mit angelöteten Kabeln (Arnold HN8032  Fleischmann 22217)  ausgestattet. Die Stellpultelemente von Fleischmann werden auf die MDF Platte geschraubt. Das ganze Segment wird ausgebaut und umgedreht auf einen Tisch gelegt. Die Weichen werden an die Schalter angeschlossen. Danach wird alles wieder eingebaut und getestet.

   
   
   
   
   

Weil die Fleischmann Weichen 9178/9179 Stoppfunktionen haben, bleiben die Züge stehen, wenn die Weiche falsch liegt. Die Seitenteile des Segments werden eingebaut und mit Weißleim und Schraubzwingen festgemacht. Die horizontalen Leisten werden einzeln auf Maß gesägt. Es werden Löcher  hinein gebohrt um Kabel  zu legen. Danach werden die Leisten mit Schrauben und Weißleim eingesetzt. Die Sperrholzplatte für die obere Ebene wird geschnitten und aufgelegt. Die Weiche wird provisorisch aufgelegt und eingezeichnet. Die Gleisradien von einem Meter werden mit einer selbst geschnittenen Schablone aus MDF eingezeichnet. Die Sperrholzplatte wird abgebaut und das Rechteck von 2,5 X 8 cm für den Fleischmann Motor wird ausgesägt.

   
nach oben  
   
   
   

Die Kabel werden in die Leisten gelegt und die Lüsterklemmen werden angeschraubt. Die Sperrholzplatte für den oberen Teil wird aufgeleimt und festgeschraubt. Die Gleise werden verlegt und mit Post Minischrauben festgemacht. Am Übergang des Segments liegt ein kurzes Gleisstück auf einer dünnen Busch 7203 Plastikplatte. Dieses muss so eingeschottert und gestaltet werden, dass es nicht verklebt und sich beim Trennen der Segmente herausnehmen lässt. Um das rechteckige Loch für den Weichenmotor herum  klebe ich einen Rahmen erneut aus Busch 7203 Plastikplatten. Darauf wird ein Deckel mit kleinen Schrauben festgemacht.

   
   
   
   
   

So kommt man auch noch nach Jahren leicht an den Antrieb um ihn eventuell zu ersetzen, ohne die Landschaft zu beschädigen. Die Schienen streiche ich mit matter brauner Farbe 70 von Humbrol an. Den oberen Teil mache ich gleich wieder mit einem Rubber sauber. Ich schraube zwei 5mm  Sperrholzplatten unter die Stelle, wo ich die Entkuppler einbauen will. Ich bohre zwei Löcher für die Entkuppler 2703 von Herkat. Danach löte ich 2 Kabel an die Magnetspulen. Ich schraube die Entkuppler von unten fest und stelle ihre Höhe nach zahlreichen Versuchen ein.

   
nach oben  
   
   
   

Die Fleischmann Gleise werden zuerst mit Post Minischrauben festgemacht. Danach streue ich  Heki Schotter 3329 auf beide Seiten. Ich verteile den Schotter mit einem Pinsel und träufle Heki Leim 1830 drüber. Auf diese Weise wird das Gleis gehalten. Die Schrauben kann man nach einem Tag herausdrehen und wiederverwenden. Die Rampe im Güterbahnhof wird mit einem Stück Sperrholz von 10 mm verlängert. Um und auf das Sperrholz klebe ich Kibri Mauerplatten 7969 und Busch Plastikplatten 7203 mit Weißleim.

   
   
   
   
   

Eine MDF Platte von 3 mm für das Fußballfeld wird gesägt und auf die Leisten festgeklebt. Die Mauerplatten 7969 von Kibri werden mit einem Bastelmesser geschnitten und mit Weißleim an die Gleistrasse hinter der Brauerei festgemacht. Ich streiche sie mit matter Lackfarbe 67 von Humbrol schiefergrau an. Nach einem Tag trage ich eine Schicht graue Pelikan Plakafarbe 72 auf und wische gleich mit einem feuchten milden Lappen darüber. So bleibt die graue Farbe in den Fugen.

   
nach oben  
   
   
   

Den Lokschuppen habe ich nach Fotos gebaut. Ich legte 2 Gleise mit dem Fleischmann Parallelabstand auf eine graue Busch 7203 Platte. Als Länge rechnete ich eine Dampflokomotive mit Schlepptender. Um die Höhe festzulegen stellte ich eine ein bisschen zu hohe Diesellok 1800 auf  die Schienen. Nach diesen Voraussetzungen zeichnete ich die Wände und die Türen auf Millimeterpapier. Der Plan wurde so gezeichnet, dass das ganze Gebäude sich auf eine gelbe Busch 7203 Platte übertragen lässt.

   
   
   
   
   
   
nach oben  
   
   
   

Mit Büroklammern habe ich den Plan zusammen mit einem Blatt Karbonpapier auf der Busch Platte befestigt. Mit Bleistift und Lineal habe ich den ganzen Schuppen nachgezeichnet und somit auf die Plastikplatte übertragen. Mit einem Bastelmesser und einem Metalllineal habe ich die Fenster und die Türen herausgeschnitten. Zuerst habe ich für jedes Fenster ein Rechteck, danach 2 Linien in Form von einem X eingeritzt. Jetzt kann man den Plastik eindrücken und 4 kleine Dreiecke fallen heraus. Nachdem die 4 Wände herausgetrennt sind, klebe ich Streifen aus Kibri Mauerplatten 7961 für den Sockel auf. Danach werden die Fenster gebastelt.

   
   
   
   
   
   
nach oben  
   
   
   

Aus der durchsichtigen Plastikkiste eines Wagens schnitt ich mit meiner Proxon Trennscheibe 4 "Glasplatten" heraus. Jede Seitenwand des Schuppens erhält ihre eigene "Glasplatte" mit einer Nummer. Ich lege die Wandplatte auf die "Glasplatte" und zeichne die Fenster mit einem Projektor Stift ein. Auf einer richtigen Platte aus Glas schneide ich schmale Streifen Isolierband aus und lege daraus die Fensterrahmen auf die durchsichtige Plastikplatte. Zwischen die Wandplatte und die Fensterplatte klebe ich dünne Streifen von gelben Busch 7203 Platten.

   
   
   
   
   
   
nach oben  
   
   
   

Für die Türen ritze ich Bretter in gelbe Busch Platten 7203. Ich lackiere sie mit matter brauner Humbrol Farbe 62. Danach färbe ich die Fenstersteine mit einer grauen Mischung und die Wände mit Humbrol 34 weiß. Ich bemale die Wände innen mit grauer Farbe. Ich klebe die Fenster und die Türen hinter die Wände des Gebäudes. Die Wände wurden mit Evergreen 153 Profilen verstärkt. Für das Dach klebe ich Kibri Schieferplatten 7971 auf gelbe Busch Platten 7203. 

   
   
   
   
   
   
nach oben  
   
   
   

Die Kibri Platten wurden vorher mit einer Feile in der Dachspitze und bei den Dachrinnen angewinkelt. Die Dachrinnen bestehen aus Evergreen 241 Half Round Profilen. Ich klebe sie auf schmale Streifen von gelben Busch 7203 Platten. Die Abflussrohre biege ich aus 1,5 mm Draht. Ich befestige sie mit Sekundenkleber. Danach streiche ich sie mit silberfarbigem Lack Humbrol 56 an. Am Ende mache ich überall kleine Ausbesserungen mit einem 5:0 Pinsel. Das Gebäude wird mit Schrauben auf der Anlagenplatte befestigt. Der Lokschuppen ist nicht mehr mit den Gleisen des Bahnhofs verbunden. Ein Bauwarenhändler nutzt ihn als Materialschuppen.

   
   
   
   
   

Die Heljan Brauerei N 678 wurde umgeändert. Um die Höhe zu verringern, wurden Streifen aus den Wänden herausgesägt. Ein Dach und eine Rampe zum Beladen der Wagons und der Lastwagen wurden beigefügt. Die Brauerei wurde mit Humbrol Lackfarben beige gestrichen und die Fugen mit Plakafarben gefüllt. Der Kamin stammt aus dem Kibri Bausatz 7224. Auf dem Segment aufgestellt, wirkte das Ganze zu groß. Ich schnitt das mittlere Stockwerk des Hauptgebäudes mit der Roco Säge heraus. Danach klebte ich die Wandteile aufeinander und verstärkte sie hinten mit Evergreen Profilen. Die Spalten füllte ich mit Humbrol Model Filler. Schlussendlich machte ich noch kleine Farbausbesserungen.

   
nach oben  
   
   
   
   
   
   
   
   

Ein Rahmen von 3,5 mm Höhe umgibt die Brauerei. Er soll das versenkte Gleis im Hof aufnehmen.
Ein kleines Verwaltungshaus wurde in Anlehnung an Fotos aus Busch Plastikplatten, Kibri Schieferplatten und Evergreen Profilen nachgebaut. Die Fenster und Türen bestehen aus Isolierbandstreifen, die auf durchsichtige Plastikplatten aus Verpackungskisten geklebt wurden.

   
nach oben  
   
   
   

Neben das Fußballfeld kommt ein Getränkestand mit Kasse und Toiletten. Ich habe Fotos gemacht und mit Hilfe von Preiserfiguren einen Plan auf Millimeterpapier gezeichnet. Danach wurde, wie oben beschrieben, das Gebäude gebastelt. Da man die Einrichtung des Häuschens nicht mehr gut sieht, habe ich beschlossen eine Beleuchtung mit LED einzubauen. Das Dach wurde abnehmbar gestaltet. Dann habe ich mit der Stichsäge eine 3 mm MDF Platte für die Straße und die Stehplätze des Fußballfeldes geschnitten.

   
   
   
   
   
   
nach oben  
   
   
   

Vor dem Fußballfeld musste ich die Landschaft auf dem Segment mit dem Bahnhof umändern. Mit meiner Proxon Schleifmaschine wurde die Straßenkurve ein bisschen angepasst. Eine Transparentfolie wurde draufgelegt und die Straßentrasse mit einem Stift aufgezeichnet. Die Folie wurde mit den aufgezeichneten Maßen ausgeschnitten und auf eine gelbe Busch Plastikplatte 7203 übertragen. Diese wurde ausgeschnitten und mit Streifen aus Fensterkitt auf die Landschaft aufgesetzt. Hinter dem Fußballfeld steigt die Straße ein bisschen und der Weg zum Fatima Heiligtum zweigt ab. Dieses soll auf das nächste Segment über den Tunnel kommen.

   
   
   
   
   
   
nach oben  
   
   
   

Das Fatima Heiligtum habe ich wie immer mit Hilfe von Fotos und einer Preiser Figur gebastelt. Die Bögen wurden aus einer 4 mm Holzleiste gefeilt. Als Vorlage für den Bogen nutzte ich einen abgesägten Hosenknopf. Die eigentliche Fatima ist ein ausgeschnittenes Foto, welches auf eine graue Plastikplatte geklebt wurde. Die Platten sind von Kibri (37971 für die Mauern und 37960 für das Dach) und von Busch. Die Profile stammen von Evergreen und die Farben von Humbrol. Als Geländer verwende ich Leitern von Vapeur70 und Heljan. Das Heiligtum wird von 2 Viessmann Scheinwerfern 6530 beleuchtet.

   
   
   
   
   
   
nach oben  
   
   
   

Auf einem sehr alten Foto entdeckte ich einen Wasserturm. Die Ausmaße musste ich an den Schuppen und die Brauerei anpassen. Deshalb stellte ich eine Papierrolle auf und schnitt solange daran, bis es stimmig wirkte. Um die Achtecke zu zeichnen öffnete ich im Wordprogramm des Computers eine entsprechende Autoform. Ich formatierte sie auf die Maße des Turmes und druckte sie auf Karton aus. Einmal ausgeschnitten, konnte ich sie dann auf Plastikplatten übertragen. Den Turm baute ich wie schon oft beschrieben. Er bekam eine Leiter von Ratio und eine Leuchte 6442 von Viessmann. Mit dem Word Programm zeichnete ich einen Messstab, Eisenbahnschilder und Plakate und druckte sie au weiße Folie.

   
   
   
   
   
   
nach oben  
   
   
   
   
   
   
   
   
   
nach oben  
   
   
   

Am Gleisanschluss der Brauerei wird ein Tor eingebaut. Ich verwende den beweglichen Viessmann Wasserkran 5832. Dieser wird zersägt und versenkt eingebaut. Um ihn zu steuern musste ich ein Viessmann Powermodul 5215 an meinen Fleischmann Trafo 6705 anschließen. Das Tor wird mit Tastenschaltern gesteuert. Parallel dazu schaltet ein Viessmann Relais 5551 die Andreaskreuze 5803 für den Brauereihof und unterbricht den Fahrstrom, wenn das Tor geschlossen ist. Dazu musste ich nachträglich eine Trennstelle mit der Roco Säge einrichten. Sie wird über einen Fleischmann Schienenverbinder 22217 mit angelötetem Kabel mit Strom versorgt. Eines der Andreaskreuze habe ich an einem selbstgebastelten Mast aus 2 mm Messing H Profilen befestigt.

   
   
   
   
   
   
nach oben  
   
   
   
   
   
   
   
nach oben