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Umbauten |
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Kupplungen |
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Im Endbahnhof müssen die Lokomotiven von den Zügen
getrennt werden. Im Güterbahnhof müssen Wagen abgeholt und
abgestellt werden. Um dies zu erreichen wurden Entkuppler von Herkat
eingebaut. Sie lassen sich genau auf die richtige Höhe einstellen.
Im Gebrauch ist die Standartkupplung von Arnold. Damit das
Auskuppeln funktionnieren kann, müssen die Fahrzeuge genau über dem
Entkuppler zum Stehen kommen. Die Loks müssen also extrem langsam
fahren.
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Wenn die Kupplungen der Fahrzeuge nicht auf
derselben Höhe sind, biege ich sie vorsichtig. Manchmal muss auch an
den Federn gearbeitet werden, damit die Kupplungen sich leicht heben.
Bei älteren Wagons sind die Kupplungskästen manchmal zu dick und der
ganze Wagen wird angehoben. Bei neueren Wagen kann es auch vorkommen,
dass die Kupplungen sich kaum noch nach oben bewegen. Ich arbeite
dann mit meinen Minifeilen. Um rangieren zu können, ist meine letzte
Lösung das ganze Fahrgestell zu tauschen.
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Gedeckter Güterwagen Kw (G 10) |
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Beim Brawa Modell entfernte ich mit meiner Roco
Säge und mit meiner Minifeile ein kleines Teil am Fahrgestell über
den Kupplungen. Mit einem 10/0 Pinsel und mit Humbrol Lack 27 wurde
der weiβe Plastik angestrichen. In den Kupplungsschächten bog ich den
kleinen Stift in der Mitte um 45 Grad nach oben. Nun kuppelt mein
Wagen auf gerader Strecke tadellos an und mit meinen Herkat
Entkupplern auch aus. Der Nervenaufwand um die Federn der Kinematik
nachher wieder einzubauen ist allerdings ziemlich groβ.
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Bierwagen Kwf (G 10) |
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2 Arnold Modelle 4262 erhielten
die Fahrgestelle des HN6353 und des Fleischmann 8591. Damit die
Gehäuse passen, feilte ich innen an den Querverstrebungen Plastik
weg. Auch die Schraubenrohre wurden gekürzt. An den neuen
Fahrgestellen überpinselte ich alle Schriften schwarz. Über die
Trittbretter schrieb ich mit Microscale 70101
Buchstaben CFL. Am Ende erhielten die seitlichen Fahrgestellteile
eine dünne Schicht Humbrol satin cote. An einem der Gehäuse demontierte ich das
Bremshaus. Das Dach wurde mit 0,75 mm Plastik aufgefüllt und mit
einem silbernen Microscale Decal bestückt.
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Offener Güterwagen Es |
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Beim Roco Modell 25084 entfernte ich die
Rangiertrittbretter am Fahrgestell. Neben den linken Puffer wurde
ein Loch von 0,3 mm gebohrt und das Weinert Bauteil 6801 mit
Sekundenkleber im Gel festgekklebt. Ich färbte das Fahrgestell und
die Weinert Teile mit Humbrol 33 und versiegelte sie mit
durchsichtigem Satin Lack. Da ich viel rangiere und da die
Kupplungskästen zu nah über dem Entkuppler liegen, baute ich die längere
Minitrix Kupplung E40062300 ein. Auf den Platikeinsatz klebte ich zerkleinerte
echte
Kohle.
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Kesselwagen Ukk |
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An das Fahrgestell des Minitrix Modells 18084
wurden 2 schwarze Plasikplatten von 0,5 X 10 X 3 mm mit
Sekundenkleber im Gel geklebt. Danach feilte ich die rechten
Pufferteller flach und färbte alles mit Humbrol 33.
Am Originalkessel wurden mit 1200ter Sandpapier alle Inschriften entfernt. Die Beschriftungen und das Gulf Logo entwickelte ich mit Adobe Illustrator und druckte sie mit Laser auf 13 μm Decals. Unter die Beschriftungen am Fahrgestell brachte ich leicht kleinere weiβe13 μm Decals an. Das Geländer auf dem Kessel bastelte ich aus 0,4 mm Draht und Evergreen Leisten und färbte sie schwarz. Der Wagen wurde mit durchsichtigem Satinlack versiegelt. |
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Minitrix Weichen |
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Das Umdrehen des Weichenmotors geschieht durch
Ansetzen eines rechten Antriebs an eine linke Weiche. Da der kleine
rote Hebel nicht tief genug ist, rutscht der Motor unten durch. Die
Weiche legt sich nicht. Die umgedrehte Weiche zeigt den kleinen
roten Hebel. Eine dünne und winzig kleine Plastikplatte wird mit dem
Bastelmesser geschnitten. Sie wird mit einem Tropfen Sekundenleim
auf einer Stecknadelspitze angeklebt.
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Die Weiche wird gealtert und eingebaut. Man sieht die
winzige gelbe Platte unter dem roten Hebel. Um den Weichenmotor zu stabilisieren, wird eine
Stütze eingebaut und mit Hilfe von grauen und
gelben Plastikplatten ausgerichtet. Der eingebaute Motor liegt perfekt
horizontal. Er arbeitet zuverlässig. Die Tarnplatte wird auf das Loch geschraubt.
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Lokomotiven der Baureihe 450 |
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Beim Dieselfestival im Fond-de-Gras hatte ich das
Original von allen Seiten fotografiert. Die Fotos nahm ich in ein
Word Dokument. Ich maß ich die Länge und Breite des Minitrix V36
Modells.
Striche mit diesen
Maßen nahm ich als Autoformen in das Word
Dokument. Ich passte die Gröβe der Fotos an die Striche an. So
konnte ich die diese in N-Gröβe herausdrucken. Bei der Minitrix Lok
entfernte ich teilweise das Dach, die Seiten und die Rückwand der
Kabine mit der Trennscheibe. Mit Hilfe des hinteren Fotos schnitt
und feilte ich eine Lehre aus Plastik um die neue Kabine zu
basteln.
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Das Gehäuse wurde mit Evergreen Artikeln
umgebaut. Am Fahrgestell feilte ich die Stellen, an denen das
Gehäuse aufgesetzt wird, glatt und lackierte sie schwarz. An den
Kurbelstangen der Räder zog ich den mittleren Bolzen heraus, schnitt
ihn ab und klebte den Kopf mit Sekundenkleber auf. So klemmt das
Ganze weniger und die Lok läuft besser. Mit Plastikote Sprühlack,
Microscale und Druckeronkel Decals habe ich die Loks dekoriert. Aus 0,3 mm Draht
wurden die Handgriffe gebogen und eingeklebt. Die Puffer stammen von
meinen umgebauten Roco/Fleischmann Brissonneau Loks.
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Lokomotiven der Baureihe 800 |
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Vom Arnold Modell 5114 verwendete ich nur das
Gehäuse, die Räder und die Kupplungen. Das Gehäuse erhielt eine
Kabine aus 0,25 mm Plastikplatten. Es wurde mit Platikote 22105
lackiert und mit Microscale 87-1061 und 70106 Decals beschriftet.
Die Logos wurden von Decalo de entwickelt und von
Druckeronkel de in high-end digital gedruckt. Die Kupplungen
wurden zersägt, gefeilt und mit Sekundenkleber zusammengesetzt. Die
Räder habe ich mit Fohrmann Werkzeugen auf die Achsen der HN2259
gesetzt. Das Fahrgestell der HN2259 verkleidete ich seitlich und an
den Enden mit 0,25 mm Platten. Bei den Treppen feilte und verklebte
ich Evergreen 153. Die Lampen bestehen aus Evergreen 222. Der Tank
entstand aus Evergreen 248 und 153. Das Fahrgestell wurde mit
Platikote 22100 und Microscale Decals eingefärbt.
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Die Puffer sind
Kato K2880-25B. Die Lifelike Modelle
7867 und 7868 konnte ich integral übernehmen. An dem Zinkfahrgestell entfernte ich hinten ein Stück. Die Kabinentür
in der Mitte muss bis an das Fahrgestell reichen. Die
Bodenplatte des Fahrgestells wurde an dieser Stelle mit kleinen
Plastikstücken verschlossen. Seitlich und an den Enden wurde es
mit 0,25 mm Platten verkleidet. Die Treppen, die Tanks und die
Lampen entstanden aus Evergreen Strips. Das Gehäuse erhielt eine neue
Kabine aus 0,25 mm Platten. Das Modell wurde wie oben beschrieben
eingefärbt. An den Rapido Kupplungen entfernte ich oben 1 mm, damit
sie besser mit anderen Fahrzeugen kuppeln.
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| Lokomotiven der Baureihen 850 und 900 | |||
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Die Formula Sports Roco Lokomotive 210116 erhielt
einen neuen, selbst gebastelten, Schlot aus Plastik. Die
Zierstreifen wurden mit Nagellackentferner beseitigt. An der Kabine habe ich die unteren Löcher für die Geländer
mit Humbrol Modelfiller verschlossen. Das Gehäuseund die Kabine wurden mit Plastikote Sprühlack 22105 weinrot
gespritzt. Die neuen Streifen sind 5 Zoll Microscale New Haven 87-1061
Decals. Die Zahlen sind Microscale 70106 Gothic Railroad Letters and
Numbers Yellow. Sie wurden mit Micro Set und Micro Sol aufgetragen.
Eine durchsichtige seidenmatte Lackschicht von Plastikote kam noch
drüber.
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Bei den Geländern entfernte ich die unteren Streben mit dem
Miniseitenschneider. Vorne und hinten wurde ihr unterer Teil gelb
gestrichen. Am Fahrgestell brachte ich mit gelben Decals kleine Streifen
bei den Treppen an. Es wurdene Puffer von Drim 3D eingebaut. Die
Motorkohlen wurden ersetzt. Der Kollektor, die Zahnräder und die
Schleifkontakte der Räder und der Drehgestelle wurden gereinigt. Die
Schnecken und die Zahnräder wurden neu geölt. Der fünfpolige Motor
dreht jetzt ziemlich langsam und die Langsamfahreigenschaften der
Lok sind ganz gut. Aus optischen Gründen baute ich neue Räder
53717400 von Fleischmann ein.
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Nach derselben Methode baute ich auch die 851 und
die 903 um. Für den Kamin benutzte ich einen Evergreen Srip 188, in
den ich mit mit der Proxxon Löcher bohrte. Danach wurde daran
gefeilt, damit er leicht schräg nach oben ist. Die Fahreigenschaften
der 851 waren trotz 5poligem Motor schlecht. Das Getriebe eines der
Drehgestelle klemmte. Ein Radsatz war nicht breit genug und hatte
dadurch kein seitliches Spiel. Mit Spezialwerkzeug von Fohrmann zog
ich die Räder leicht auseinander. Meine zweite MBM 854 erhielt ein
schwarzes Fahrgestell von der Fleischmann 931604, die man 2017
kaufen konnte. An der Kabine feilte ich am Dach und an den alten
Kaminen. Die Löcher für die unteren Geländerstreben wurden mit
Humbrol Modelfiller geschlossen.
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Verschiedene Loks beider Serien hatten Heizkessel,
die später ausgebaut wurden. Danach waren die hinteren
Kabinenfenster in der Mitte getrennt. Auch die Dieseltanks waren
anders. Bei meinen neusten Umbauten versuchte ich dem Rechnung zu
tragen. Ich verarbeitete erneut Evergreen Profile und Platten. Die
Puffer sind von TJ-Modeles. Die Decals stammen von Micro Scale und
Druckeronkel. Nur einige CFL Loks hatten Türen an den Spitzen des
Vorbaus. Deshalb arbeitete ich mit der Feile.
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Triebwagen der Baureihe Z100 |
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Das Guarniero Modell N-D003 des Triebwagens 105
konnte seinerzeit den Radius meiner Wendel nicht befahren. Deshalb
hatte ich damals die Drehgestellblenden entfernt. 2016 bot Guarniero
eine Ausführung mit geänderten Drehgestellen an. Ich inspirierte
mich daran. Die oberen Teile der Drehgestelle wurden mit der Proxxon
Trennscheibe abgeschnitten und gefeilt. In der Kurve dürfen weder
die Drehgestelle noch die Räder das Gehäuse berühren. Danach
erhielten die Drehgestelle einen schwarzen Anstrich mit dem Pinsel.
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Schienenbusse der Baureihe Z150 und Anhänger der Baureihe RZ1050 |
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Bei Shapeways bestellte ich 3D Gehäuse von
kasmichorius. Vorne und hinten feilte ich Löcher für die Kupplungen.
Die Triebwagen erhielten einen Kamin aus einem Zahnstocher und
Spitzenlichter aus Evergreen Rundprofilen. In die Gehäuse des
Dummys und der Anhänger klebte ich
diagonal Plastikstreben mit Messingmuttern. So werden diese mit 2
Messingschrauben an den Fahrgestellen befestigt. Im Kopfbahnhof
meiner Anlage müssten die Schienenbusse mit den Anhängern rangieren.
Deshalb lasse ich sie zu viert miteinander fahren. Elektrisch
bleiben immer ein Schienenbus und ein Anhänger fest miteinander
verbunden. Beim Z157 feilte ich am Fahrgestell des Fleischmann
Anhängers, damit es genau in das shapeways Gehäuse passt.
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Innen schnitt ich eine Öffnung um das sb 42014
Fahrgestell einzubauen. Die Löcher der Kinematik wurden mit
Plastikplatten zugeklebt. An der Seite des Anhängers bohrte ich
Löcher für die Litzen und klebte den Peho 58-004 Kupplungskopf ein.
Das Fahrgestell beschwerte ich mit Bleiplatten, damit der Z157 3
Anhänger die Wendel hinaufzieht. Die Inneneinrichtungen bastelte ich
aus Plastikplatten. In die Toiletten wurden Miniaturstecker mit
angelötenen Kabeln geklebt. Das Ganze wird mit 1mm Messingschrauben
und Muttern zusammengehalten. In das Gehäuse des Z157 klebte ich an
4 Stellen 1 mm Evergreen Leisten unter die Fenster. Das Gehäuse des
Z157 wird einfach auf das fertige Fahrgestell aufgesetzt.
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Schienenbus Z161 und Anhänger RZ1061 |
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Beim Fleischmann Model 740205 färbte ich nur den
oberen Teil grau. Unten wurden die DB Beschriftungen mit sehr feinem
Schleifpapier entfernt. Mit Adobe Illustrator erstellte ich die CFL
Aufschriften als vectorielle Grafiken und lieβ
sie bei Druckeronkel als Decals drucken.
Die Seitenfenster sind Piko ET40251-16 aus dem online shop. Das Fahrgestell erhielt zusätzliche Bleigewichte, da der Z161 ja 3
Anhänger die Wendel hinaufziehen muss. Bei diesen bog ich die
Kontaktfedern, damit sie fester gegen die Räder drücken. Dadurch ist
der elektrische Kontakt besser.
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Lokomotiven der Baureihe 1800 |
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Mein Modell 1814 von MTE hat ein graues Fahrgestell von der Brawa
61123. Die Räder mit Haftreifen wurden durch 0008765.00 ersetzt. Die
Drehgestellblenden schnitt ich heraus. Im Märklin Online Shop bestellte ich das Ersatzteil 305216 für den Minitrix Nohab. Ich
zerschnitt, befeilte und klebte es auf die Brawa Drehgestelle.
Seitlich klebte ich unten am Brawa Fahrgestell Busch Plastikplatten
von 1 mm. Ich passte ihre Breite mit der Feile an das MTE Gehäuse
aus Resin an. Den Treibstofftank unter der Lok bildete ich mit 0,3 mm
Platten von Evergreen nach. Hohlräume unter dem Fahrgestell wurden
mit Bleiplatten aufgefüllt. Alles wurde mit dem Pinsel und mit
Humbrol Lackfarben gestrichen.
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Bei der 1803 machte ich fast dieselben
Umänderungen an dem kürzeren Minitrix 2020 Fahrgestell. Die
Drehgestelle wurden leicht nach vorne verlängert. Längere Kupplungen
0291-10 von dem Arnold Uerdinger wurden eingebaut.
Kleine Evergreen Platten von 0,3 mm wurden vorne und an den Seiten
mit Sekundenkleber befestigt. Danach wurden die Hohlräume mit
Stabilit Express gefüllt und gefeilt. An den Drehgestellseiten
befestigte ich Leitern aus 0,3 mm Draht unterhalb der Türen des
Gehäuses. In das Resingehäuse wurden
innen dünne Plastikplatten geklebt, bis es genau auf das Fahrgestell
passte. Mit Streifen aus dünnem doppelseitigem Klebeband für Fotos
und Karton wurde das Gehäuse auf dem Fahrgestell befestigt.
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Die Steinbruchbahn auf Z Gleis |
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Die Lokomotive baute ich aus dem Busch Modell
B60. Die Kabine entstand aus Busch Platten, in die ich Fenster und
Türen feilte. Mit Evergreen Stripes und Drahtnetz wurden die
Lüftgitter nachgebildet. Der Kamin besteht aus einem Messingrohr.
Das Modell wurde mit Plastikote Sprühlack gefärbt. Die
Beschriftungen sind selbst hergestellte Decals. Natürlich müssen
wegen dem Busch Magnet System Blechplatten unter das Gleis gelegt
werden.
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Die Loren sind komplett aus Evergreen Stripes
und Platten gebaut. Sie wurden mit dem Pinsel und Humbrol Farben
gefärbt. Bei den Märklin 700810 Rädern wurden die Spitzen mit der
Proxxon abgeschliffen. Sie wurden brüniert und durch ihr Gewicht
rollen die Fahrzeuge ganz gut. Mit Haken aus gebogenem 0,3 mm Draht
werden die Lok und die Loren verbunden.
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Das Faller Car System |
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Der Lastwagen 162004 wurde umgebaut
und soll Moselwein zu den Leuten bringen. An der Kabine eines Lemke Krupp Titan feilte ich so
lange, bis sie auf das Faller Fahrgestell passte. Die Beschriftungen wurden im
Word Programm des PC gemacht. Mit dem Tintendrucker druckte ich sie auf weiβe selbstkebende Folie von Micro Application
und durchsichtige Microscale Decals. Am Ende kam noch eine Schicht Clear Sealer Satin aus der Plastikote
Sprühdose drüber.
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Das Faller Modell 162046 erhielt kleine Farbverbesserungen mit dem Pinsel. Die Beschriftung ist
eine selbstklebende Folie. Alle Autos wurden mit Nummernschildern
ausgestattet. Sie wurden in Adobe Photoshop gemacht. Der Simon
Bus wurde mit Spray von Plastikote gespritzt und mit Decals
beschriftet. Der Bierlastwagen ist das Faller Modell 162051.
Erneut feilte ich an einer Kabine eines Büssing von Lemke. Der
Lastwagen wurde in zwei Farben mit Plastikote Spray gespritzt.
Die untere Beschriftungen sind einzelne Buchstaben aus dem Microscale Programm.
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