Lëtzebuerger N-Bunn 69 ||
 

Umbauten

 
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Kupplungen

   
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Im Endbahnhof müssen die Lokomotiven von den Zügen getrennt werden. Im Güterbahnhof müssen Wagen abgeholt und abgestellt werden. Um dies zu erreichen wurden Entkuppler von Herkat eingebaut. Sie lassen sich genau auf die richtige Höhe einstellen. Im Gebrauch ist die Standartkupplung von Arnold. Damit das Auskuppeln funktionnieren kann, müssen die Fahrzeuge genau über dem Entkuppler zum Stehen kommen. Die Loks müssen also extrem langsam fahren.
 
       
 
Wenn die Kupplungen der Fahrzeuge nicht auf derselben Höhe sind, biege ich sie vorsichtig. Manchmal muss auch an den Federn gearbeitet werden, damit die Kupplungen sich leicht heben. Bei älteren Wagons sind die Kupplungskästen manchmal zu dick und der ganze Wagen wird angehoben. Bei neueren Wagen kann es auch vorkommen, dass die Kupplungen sich kaum noch nach oben bewegen. Ich arbeite dann mit meinen Minifeilen. Um rangieren zu können, ist meine letzte Lösung das ganze Fahrgestell zu tauschen.
 
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Gedeckter Güterwagen Kw (G 10)

   
Beim Brawa Modell entfernte ich mit meiner Roco Säge und mit meiner Minifeile ein kleines Teil am Fahrgestell über den Kupplungen. Mit einem 10/0 Pinsel und mit Humbrol Lack 27 wurde der weiβe Plastik angestrichen. In den Kupplungsschächten bog ich den kleinen Stift in der Mitte um 45 Grad nach oben. Nun kuppelt mein Wagen auf gerader Strecke tadellos an und mit meinen Herkat Entkupplern auch aus. Der Nervenaufwand um die Federn der Kinematik nachher wieder einzubauen ist allerdings ziemlich groβ.
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Minitrix Weichen

   
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Das Umdrehen des Weichenmotors geschieht durch Ansetzen eines rechten Antriebs an eine linke Weiche. Da der kleine rote Hebel nicht tief genug ist, rutscht der Motor unten durch. Die Weiche legt sich nicht. Die umgedrehte Weiche zeigt den kleinen roten Hebel. Eine dünne und winzig kleine Plastikplatte wird mit dem Bastelmesser geschnitten. Sie wird mit einem Tropfen Sekundenleim auf einer Stecknadelspitze angeklebt.
 
       
   
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Die Weiche wird gealtert und eingebaut. Man sieht die winzige gelbe Platte unter dem roten Hebel. Um den Weichenmotor zu stabilisieren, wird eine Stütze eingebaut und  mit Hilfe von grauen und gelben Plastikplatten ausgerichtet. Der eingebaute Motor liegt perfekt horizontal. Er arbeitet zuverlässig. Die Tarnplatte wird auf das Loch geschraubt.
 
       
   
Lokomotiven der Baureihen 850 und 900
 
Meine Roco Lokomotive 23225.1 hatte für den Rangierbetrieb schlechte Langsamfahreigenschaften. Ich verschickte sie mit diesem Problem zu Sb-Modellbau nach Olching. Sie haben die Getriebe und die Schnecken  gereinigt, die seitliche Drehung der Drehgestelle überprüft und einen Glockenanker Motor eingebaut. Ich habe die Platine umgedreht und das Kontaktblech auf der Platine aufgerichtet  Jetzt startet die Maschine bei 3 V. Man kann nun im Analogbetrieb langsam mit ihr rangieren. Auf dem kleinen Clip nebenan sieht man vorne den Umbau von Sb, hinten die Roco 23225.1.
 
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Die Formula Sports Roco Lokomotive 210116 erhielt einen neuen, selbst gebastelten, Schlot aus Plastik. Die Zierstreifen wurden mit Nagellackentferner beseitigt. Das Gehäuse, ohne die Kabine, wurde mit Plastikote Sprühlack 22105 weinrot gespritzt. Die neuen Streifen sind 5 Zoll Microscale New Haven 87-1061 Decals. Die Zahlen sind Microscale 70106 Gothic Railroad Letters and Numbers Yellow. Sie wurden mit Micro Set und Micro Sol aufgetragen. Eine durchsichtige seidenmatte Lackschicht von Plastikote kam noch drüber. An der Kabine habe ich die unteren Löcher für die Geländer mit Humbrol Modelfiller verschlossen.
 
Mit dem Pinsel besserte ich die rote Farbe aus .Bei den Geländern entfernte ich die unteren Streben mit dem Miniseitenschneider. Vorne und hinten wurde ihr unterer Teil gelb gestrichen. Am Fahrgestell brachte ich mit gelben Decals kleine Streifen bei den Treppen an. Es wurdene Puffer von Drim 3D eingebaut. Die Motorkohlen wurden ersetzt. Der Kollektor, die Zahnräder und die Schleifkontakte der Räder und der Drehgestelle wurden gereinigt. Die Schnecken und die Zahnräder wurden neu geölt. Der fünfpolige Motor dreht jetzt ziemlich langsam und die Langsamfahreigenschaften der Lok sind ganz gut. Aus optischen Gründen baute ich neue Räder 53717400 von Fleischmann ein. 
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Nach derselben Methode baute ich auch die 851 und die 903 um. Für den Kamin benutzte ich einen Evergreen Srip 188, in den ich mit mit der Proxxon Löcher bohrte. Danach wurde daran gefeilt, damit er leicht schräg nach oben ist. Die Fahreigenschaften der 851 waren trotz 5poligem Motor schlecht. Das Getriebe eines der Drehgestelle klemmte. Ein Radsatz war nicht breit genug und hatte dadurch kein seitliches Spiel. Mit Spezialwerkzeug von Fohrmann zog ich die Räder leicht auseinander. Meine zweite MBM 854 erhielt ein schwarzes Fahrgestell von der Fleischmann 931604, die man 2017 kaufen konnte. An der Kabine feilte ich am Dach und an den alten Kaminen. Die Löcher für die unteren Geländerstreben wurden mit Humbrol Modelfiller geschlossen.
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Triebwagen der Baureihe 100

   
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Das Guarniero Modell N-D003 des Triebwagens 105 konnte seinerzeit den Radius meiner Wendel nicht befahren. Deshalb hatte ich damals die Drehgestellblenden entfernt. 2016 bot Guarniero eine Ausführung mit geänderten Drehgestellen an. Ich inspirierte mich daran. Die oberen Teile der Drehgestelle wurden mit der Proxxon Trennscheibe abgeschnitten und gefeilt. In der Kurve dürfen weder die Drehgestelle noch die Räder das Gehäuse berühren. Danach erhielten die Drehgestelle einen schwarzen Anstrich mit dem Pinsel.
 
       
   

Schienenbusse der Serie 150

   
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Beim Fleischmann Modell 7401 trennte ich die alten Fensterstreben heraus. Ich klebte Evergreen Stripes 142 mit Sekundenkleber in die passenden Stellen. Am Dach setzte ich vorne und hinten gebogene Blechstreifen an. Die Hohlräume füllte ich mit Stabilit Express und schliff sie mit Sandpapier. Das dritte Fenster in der Mitte der Türen füllte ich mit Stabilit Express. Danach arbeitete ich vorsichtig mit der Minifeile, bis es nur mehr zwei Fenster waren. Der Kamin besteht aus einem abgesägten Zahnstocher. Das Fahrgestell schnitt ich auf, bis das 42014 von Sb-Modellbau hinein passte. Mit dünnen Messingschrauben und aufgeklebten Muttern wurde das Sb Fahrgestell befestigt.
       
   
Vorne und hinten feilte ich Löcher für die Kupplungsstangen. Unten bog ich aus 0,3 mm Schienenräumer und klebte sie fest. Eine dünne Blechplatte kam über den Motor, für den Fall dass dieser warm wird. Ich bastelte die Inneneinrichtung aus Plastikplatten und klebte sie auf. Auch abgesägte Figuren wurden angebracht. An den Lichteinsatz lötete ich zwei Kabel. Die Stirnfenster sind von Fleischmann. Die Seitenfenster wurden einzeln aus durchsichtigen Platten gefeilt. Die Lüfter wurden mit Microscale 71114 Decals nachgebildet. Das Modell wurde mit Plastikote Sprühlack gespritzt. Die Beschriftungen sind Microscale 70106 Decals. Die Vorhänge sind dünne gelbe Plastikplatten von Busch.
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Schienenbus 161

   
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Das Fleischmann Modell 740204 wurde mit Plastikote Sprühlacken umgefärbt. Die Beschriftungen sind Microscale 70106 Decals. Die Seitenfenster sind Piko A065230 aus dem online shop.  Ich verkürzte sie unten mit dem Bastelmesser, damit sie passen.  Für die Türfenster behielt ich die Fleischmann Teile bei. In das Modell klebte ich abgesägte Figuren. Am Fahrgestell entfernte ich die Indusi Magneten mit der Proxxon. Danach färbte ich die hellen Stellen mit dem Pinsel schwarz.

Lokomotiven der Baureihe 1800

   
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Mein Modell 1814 von MTE hat ein graues Fahrgestell von der Brawa 61123. Die Räder mit Haftreifen wurden durch 0008765.00 ersetzt. Die Drehgestellblenden schnitt ich heraus. Im Märklin online Shop bestellte ich das Ersatzteil 305216 für den Minitrix Nohab. Ich zerschnitt, befeilte und klebte es auf die Brawa Drehgestelle. Seitlich klebte ich unten am Brawa Fahrgestell Busch Plastikplatten von 1 mm. Ich passte ihre Breite mit der Feile an das MTE Gehäuse aus Resin an. Die "Kasten" unter der Lok bildete ich mit 0,3 mm Platten von Evergreen nach. Hohlräume unter dem Fahrgestell wurden mit Bleiplatten aufgefüllt. Alles wurde mit dem Pinsel und mit Humbrol Lackfarben gestrichen.
 
       
   
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Bei der 1803 machte ich fast dieselben Umänderungen an dem kürzeren Minitrix 2020 Fahrgestell. Die Drehgestelle wurden leicht nach vorne verlängert. Längere Kupplungen 0291-10 von dem Arnold Uerdinger wurden eingebaut. Kleine Evergreen Platten von 0,3 mm wurden vorne und an den Seiten mit Sekundenkleber befestigt. Danach wurden die Hohlräume mit Stabilit Express gefüllt und gefeilt. An den Drehgestellseiten befestigte ich Leitern aus 0,3 mm Draht unterhalb der Türen des Gehäuses. In das Resingehäuse wurden innen dünne Plastikplatten geklebt, bis es genau auf das Fahrgestell passte. Mit Streifen aus dünnem doppelseitigem Klebeband für Fotos und Karton wurde das Gehäuse auf dem Fahrgestell befestigt.

Die Steinbruchbahn auf Z Gleis

   
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Die Lokomotive baute ich aus dem Busch Modell B60. Die Kabine entstand aus Busch Platten, in die ich Fenster und Türen feilte. Mit Evergreen Stripes und Drahtnetz wurden die Lüftgitter nachgebildet. Der Kamin besteht aus einem Messingrohr. Das Modell wurde mit Plastikote Sprühlack gefärbt. Die Beschriftungen sind selbst hergestellte Decals. Natürlich müssen wegen dem Busch Magnet System Blechplatten unter das Gleis gelegt werden.
 
       
 
Die Loren sind komplett aus Evergreen Stripes und Platten gebaut. Sie wurden mit dem Pinsel und Humbrol Farben gefärbt. Bei den Märklin 700810 Rädern wurden die Spitzen mit der Proxxon abgeschliffen. Sie wurden brüniert und durch ihr Gewicht rollen die Fahrzeuge ganz gut. Mit Haken aus gebogenem 0,3 mm Draht werden die Lok und die Loren verbunden.
 
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